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Sonntag, 6. Juli 2014

Finally - Fazit Roadtrip 2014

Schon längst versprochen und dann doch irgendwie nicht eingehalten, aber nun kommt unser bereits angekündigter Abschlussbericht und das Fazit unserer Nordwest-Rundreise.

Inzwischen sind wir schon seit knapp 3 Wochen wieder zu Hause und sehnen uns schon nach dem nächsten Urlaub ;-)

Aber erstmal spulen wir zurück zum 10.06.2014:

Der Tag war wie ein "üblicher" Abreisetag, wir haben morgens unsere Koffer gepackt, gewogen... weiter gepackt, gewogen...Müll entsorgt, zu Ende gepackt, gewogen, passt - Abfahrt.

Am Flughafen San Francisco kennen wir uns ja inzwischen schon Bestens aus, die Mietwagenabgabe bei Alamo war also schnell erledigt und mit dem Skytrain ging es zum Terminal. Wir waren wie immer etwas früher dran, mussten aber nur ca. ne halbe Stunde warten bis wir einchecken konnten.

Zum allerersten Mal wurde unser Handgepäck gewogen. DAS hatten wir natürlich bei der morgendlichen Wiegerei nicht gewogen, weil das irgendwie nie notwendig war. Es passte aber zum Glück so gerade, wir haben das "Bändchen" bekommen und konnten uns die restliche Zeit am Flughafen vertrödeln...

Zum Beispiel mit Essen ;-)



Die Wahl fiel auf Chinesisch, war sogar recht lecker und ganz frisch zubereitet und vom Preis her für Flughafenverhältnisse auch durchaus günstig.

Nach dem Essen haben wir uns dann langsam auf den Weg zum Security Check gemacht. Dort war recht wenig los und wir waren schnell durch und konnten uns ein lauschiges Plätzchen zum warten suchen.



Zum ersten Mal überhaupt sind wir mit dem riesigen A380 geflogen. Leider kann man auf dem Bild die Dimensionen nicht wirklich erkennen, aber ihr könnt mir glauben, das ist schon ein großes Teil ;-)


Das Boarding verlief planmäßig und ebenso planmäßig hob der Flieger gegen 15 Uhr Ortszeit ab Richtung Frankfurt.

Ein weiteres "Highlight" im A380 waren unsere reservierten Notausgangsplätze, mit vermeintlich mehr Beinfreiheit. Wir sind zwar jetzt nicht die Riesen schlechthin, aber wo die Plätze schon mal frei waren und es im A380 die einzige Zweiersitzreihe war wollten wir das zumindest mal ausprobieren. Mit 60 EUR pro Person hielt sich der Preis noch in Grenzen, also haben wir uns das mal gegönnt.

Tja... was soll ich sagen... es war der reinste Albtraum. Ich habe noch nie so einen unentspannten Flug erlebt wie dieses Mal. Die Notausgangsplätze waren natürlich direkt an den Toiletten, was an und für sich recht normal ist und uns EIGENTLICH auch nicht weiter gestört hat... bis ca. 1 Stunde nach dem Abheben gefühlt das ganze Flugzeug sich in die Schlange gestellt hat um auf den Bello zu rennen. Ganz egal, ob da schon 10 Leute standen, da hat sich auch der Elfte und Zwölfte noch in die Reihe gestellt, es könnte ja durchaus sein, dass man innerhalb der restlichen 9 Stunden keinerlei Möglichkeit mehr haben wird das stille Örtchen aufzusuchen.

Aber damit nicht genug... es reichte nicht, dass sich die Klomeute vor unseren - bis dahin dann schon nicht mehr ausgestreckten - Füßen getummelt hat, NEIN, es kamen auch noch die Fitnessfanatiker hinzu, die nach 1 Stunde Flug erstmal 30 Minuten Stretching einschieben mussten... denn immerhin saß man ja schon eine ganze Stunde. So musste man sich neben den Beinzusammenkneifern noch mit den Hinterteilen der Stretchingbegeisterten abgeben und zu allem Überfluss durften wir - Special Meal sei Dank - auch noch mit allen Schaulustigen "gemeinsam" Essen. Hurra!

Wer jetzt meint, dass sich das im Laufe des Fluges gelegt hat. MITNICHTEN! Natürlich gab es mal Phasen, wo tatsächlich niemand in der Schlange stand, aber diese Phasen waren definitiv in der Minutenunterzahl.

Was ebenfalls noch erwähnt werden sollte war die Kälte im Flieger. Ich benutze mal das Zitat eines Forumsusers, der den A380 einen "fliegenden Kühlschrank" nannte. Ganz genauso kam es mir auch vor, trotz 2 Decken habe ich mir gepflegt den Hintern abgefroren.

An Schlaf war nicht zu denken,  dank 3 Filmen ging die Zeit dann doch irgendwie rum und wir sind pünktlich in Frankfurt gelandet.

Dort haben wir dann erstmal von dem schlimmen Pfingstunwetter in NRW erfahren, und erstmal übers Handy die Nachrichten gelesen. Allerdings waren wir da noch recht optimistisch, dass "irgendwie" alles gut geht und wir nach Hause kommen und haben artig auf unseren Anschlussflug nach Düsseldorf gewartet.

Der hob dann auch mehr oder weniger pünktlich um 13 Uhr ab und kurz nachdem wir in der Luft waren sind wir auch schon im Landeanflug auf Düsseldorf gewesen.

Letztendlich mussten wir in Düsseldorf drei Stunden auf unser "Privattaxi" warten, weil die Autobahnen rund um das Ruhrgebiet gesperrt oder sehr voll waren. Aber Ende gut alles gut und gegen 18 Uhr waren wir dann zu Hause.

Fazit:

Auch der Nordwesten der USA hat wirklich wunderschöne Ecken zu bieten, der Olympic Nationalpark ist sicherlich eine Reise wert, der kurze Abstecher nach Banff hat uns auch tolle Eindrücke vermittelt, vor allem die "Begegnungen" mit den Bären waren natürlich einzigartig. Jahreszeitenbedingt hatten wir noch relativ viel Schnee, damit hatten wir vorher schon gerechnet, wir würden also bei unserem nächsten Besuch eher im Sommer wieder kommen.

Portland hat uns als Stadt nicht so besonders gut gefallen, mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass durch das Memorial Day Weekend wirklich nicht sonderlich viel los war. Dafür war der Aufenthalt bei Lisa in ihrem wundervollen Cottage ein ganz tolles Erlebnis, wenn wir also mal wieder in der Gegend sind, dann würden wir schon alleine aus dem Grund nochmal nach Portland kommen.

Von Vancouver hatten wir uns auch ein bißchen mehr versprochen. Die Stadt ist schon schön, hat allerdings auch einige wirklich heruntergekommene Ecken, die leider relativ nah an den Stadtkern grenzen.

Seattle war für uns die absolut positive Überraschung auf dieser Tour, hat uns unheimlich gut gefallen, ein ganz tolles Flair, sehr sauber und "aufgeräumt" und auch unsere AirBnB Unterkunft lag sehr zentral und wir würden wiederkommen.

New York war natürlich "DIE" Stadt auf unserer diesjährigen Reise. Insgesamt hat uns New York auch gut gefallen, man muss sich allerdings wohl noch mehr Zeit nehmen um wirklich entspannt die City erkunden zu können. Alles konnte man in der kurzen Zeit natürlich nicht sehen, aber wir haben schon einen guten Eindruck bekommen und kommen sicherlich irgendwann wieder.

Insgesamt war die Reise dieses Mal etwas stressiger als im letzten Jahr, aber trotzdem war es natürlich schön und wir kommen bestimmt irgendwann wieder in den Nordwesten.

Jetzt freuen wir uns schon auf unsere "Wintertour", im November geht es für zwei Wochen nach Florida und das wird dann wirklich sehr entspannt werden.

Und wir freuen uns natürlich, wenn ihr dann auch wieder live dabei seid!

Bis dahin,





Montag, 9. Juni 2014

24. Tag: Last Stop San Francisco

Gegen halb zwölf haben wir uns heute von Ellen & Bob verabschiedet und uns auf den Weg nach San Francisco gemacht. Von Petaluma aus fährt man nur ungefähr 45 Minuten, der Verkehr hielt sich an einem Sonntag auch in Grenzen.

Bei den Marin Headlands haben wir dann wieder einen Stopp eingelegt. Witzigerweise war die Golden Gate Brücke heute komplett eingenebelt, obwohl ansonsten fabelhaftes Wetter war. Aber da wir das bisher so auch noch nicht erlebt hatten, musste das natürlich auch nochmal abgelichtet werden.

Wie man sieht war auch fast gar nix los... aber ganz oben haben wir dann doch noch einen Parkplatz bekommen. Da sieht man ja eh am Besten ;-)





Der Nebel hatte sich wirklich nur in der Bucht eingenistet, die Stadt selbst war in schönstem Sonnenschein.


Wir sind dann nochmal runtergefahren bis zum Point Bonita Lighthouse, allerdings war hier auch alles eingenebelt, so dass die Sicht miserabel war.

Dafür haben wir am Rodeo Beach einen Werwolf gesehen ;-)


In unserem "Stammhotel" dem Coventry Motor Inn angekommen, konnten wir um 14 Uhr schon ins Zimmer, haben dann erstmal das Auto entmüllt und alles rausgeräumt. Dann schon mal die Koffer soweit gepackt und geguckt, obs vom Gewicht her passt.

Gegen Abend ging es dann nochmal mit dem Bus in die Stadt zum Essen.


Ich hatte uns im Millennium Restaurant einen Tisch reserviert und das hat sich auch wirklich gelohnt.

Witzigerweise mussten wir erst Tausende von Meilen fliegen um ein Hefeweizen aus der Münsteraner Pinkus Brauerei zu trinken. Und dann war es mit 9$ auch noch nicht mal besonders günstig, aber geschmeckt hat es gut ;-)



Als Vorspeise gab es Datteln gefüllt mit Pistazien, an einer Art Balsamicovinaigrette.




Die Hauptspeise war bei mir eine Art Zucchinilasagne auf Cornbread, mit Zimtcroutons.


... und Marco hat sich für den "Risotto-Cake" entschieden.


Der Nachtisch war natürlich wieder die Krönung, es gab "Dark Chocolate Hazelnut Layer Cake"...


... und Chocolate Almond Midnight...


Das Essen war sehr lecker, das Lokal sehr nett und wir kommen bestimmt irgendwann mal wieder.

Das war er nun also, der Live-Bericht von unserem Roadtrip, wenn wir zurück sind, werde ich nochmal eine Zusammenfassung schreiben, wo ich die Tops und Flops zusammentrage.

Und falls sich nochmal jemand fragt, was man als Veganer überhaupt noch Essen darf, der sei nach diesem Urlaub wohl mit ausreichend Stoff versorgt.

Schon mal vielen Dank fürs Mitreisen und kommentieren es war mir wie immer eine Freude,

Bis zur nächsten Reise


Sonntag, 8. Juni 2014

23. Tag - Historic Downtown Petaluma & Relaxen am Pool

Den heutigen Tag haben wir mal dem Relaxen gewidmet, wir haben recht lange geschlafen, dann in Ruhe gefrühstückt und gegen Mittag haben wir uns dann überlegt ein bißchen in Petalumas Historic Downtown zu bummeln. Groß ist die Innenstadt hier nicht, aber ein paar Minuten kann man hier schon flanieren.

Es gibt zum Beispiel eine Waterfront an einem kleinen Fluß, wo sich ein paar nette Restaurants angesiedelt haben.





Im Theatre District gibt es ein Kino, ein paar nette Geschäfte und ebenfalls reichlich Restaurants.




Wir sind dann einmal quer durch Downtown gelaufen, haben aber nichts gekauft, sondern nur geguckt.


Samstags von 14-17:30 wäre auch ein Farmers Market gewesen, aber da wir nun schon den ein oder anderen gesehen haben, wollten wir darauf nicht mehr warten.





Es gibt hier sogar ein kleines Outletcenter, die Petaluma Village Premium Outlets, dort haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp eingelegt, war aber auch einfach zu warm zum shoppen.

Wir sind dann wieder zurück und haben uns an den Pool gelegt, Marco war noch in unserer hauseigenen Sauna und das Abendessen haben wir beim Whole Foods eingekauft.



So, nun neigt sich der Urlaub stark dem Ende zu, heute geht es weiter zu unserer letzten Station nach San Francisco. Dort werden wir dann noch die letzte Nacht verbringen und dann gehts wieder nach Hause.

Bis später,

Samstag, 7. Juni 2014

22.Tag: Welcome to California

Heute habe ich leider kaum Fotos für Euch, das schon mal vorweg. Aber alles der Reihe nach.

Gestern Abend, als ich schon fast am schlafen hat, hat Marco sich nochmal auf den Balkon gesetzt und versucht ein paar Sterne einzufangen. Leider war es ein bißchen zu hell, aber man kann ein bißchen was erkennen.



Geschlafen haben wir sehr gut, mit Meeresrauschen im Hintergrund. Das Hotel hat wirklich eine tolle Lage, ist aber ansonsten vom Preis-Leistungsverhältnis doch etwas zu teuer.



Heute früh ging es dann wieder gegen elf Uhr los auf die recht lange Fahrt nach Petaluma kurz vor San Francisco.

Die Fahrt über den Highway 101, auch Redwood Highway genannt, war landschaftlich wirklich sehr schön. Wir sind entweder an der Küste entlanggefahren oder durch wunderbare Redwood Wälder. Leider war ich absolut nicht in der Stimmung Fotos zu machen, deswegen gibt es keine.

Um halb sechs sind wir dann nach knapp 6 Stunden Fahrt in Petaluma angekommen. Hier haben wir uns im Anwesen von Ellen & Bob über AirBnB eingenistet. Die beiden wohnen an einer Privatstraße, das Anwesen ist durch ein Tor gesichert, kennt man ja sonst nur aus dem Fernsehen. Wir mussten also vorne am Tor klingeln und dann wurde uns das Tor geöffnet.

Ellen hat uns dann ein bißchen rumgeführt und ein bißchen was erzählt.







Wir wohnen im Poolhaus, haben eine Sauna, einen Tennisplatz und den Pool zur Verfügung. Könnte schlechter sein ;-)

Da wir ziemlich kaputt waren, haben wir uns dann nur noch schnell ein paar vegane Hot Dogs in unserer Outdoorkitchen gebastelt und dann die Füße hochgelegt.



In der Hoffnung, dass ich morgen endlich wieder fit bin, verabschieden wir uns nun erstmal,

Gute Nacht ;-)



Mittwoch, 4. Juni 2014

19. Tag: Seattle - oder ein Tag ist definitiv zu kurz für diese schöne Stadt

Gegen zehn Uhr machen wir uns heute auf die Socken Richtung Pike Place Market. Theoretisch hätten wir auch laufen können, da es "nur" knapp 3km sind, aber wir haben uns dann doch fürs Auto entschieden, so können wir in der recht kurzen Zeit doch ein bißchen mehr schaffen.

Wir sind dann auch direkt hinter einem großen Obama Fan hergefahren...


Geparkt haben wir dann für unverhältnismäßig viele Dollar direkt gegenüber vom Pike Place Market. Wir hatten keine Lust lange nach einem Parkplatz zu suchen, daher haben wir das billigend in Kauf genommen.


Da wir wie immer in diesem Urlaub sehr gut vorbereitet waren *hüstel* sind wir erstmal in den falschen "allerersten" Starbucks rein und haben uns schon gewundert, wieso es hier um diese Uhrzeit noch so leer ist. Egal, ich kaufte also eine Tasse und weiter ging es.







Hier gab es natürlich reichlich Essbares an allen Ecken und vor allem hat man auch an jedem Stand freie "Samples" bekommen und wenn man ein paar Runden drehen würde, dann wäre man für den Tag wohl gesättigt ;-)

Direkt am Eingang haben wir dann lauter Kameramänner und Sicherheitsmänner gesehen, von einem anderen Schaulustigen haben wir erfahren, dass es sich um einen berühmten Baseballspieler von den Seattle Mariners handeln soll. 


Nach längerer Google Recherche konnten wir herausfinden, dass es sich um die Seattle Mariners Legende "Jay Buhner" handelt. Ok... haben wir den auch mal gesehen. Baseball ist trotzdem langweilig ;-)

Als wir dann die Runde weitergedreht haben ist uns auch der ECHTE allererste Starbucks über den Weg gelaufen. Ich hatte mich ja sowieso schon gewundert, dass der erste vermeintlich "gefundene" schon so ein neues Logo als Schriftzug hatte... 




Dies ist dann also tatsächlich die allererste Starbucks Filiale, die 1971 hier in Seattle eröffnet wurde. Man sollte sich von der Zahl 1912 nicht irritieren lassen, es handelt sich um die Hausnummer, nicht die Jahreszahl.

Natürlich musste ich mich dann hier auch nochmal in die Schlange stellen um die RICHTIGE Tasse zu kaufen. Sah aber gottseidank nur so voll aus, ging dann doch recht schnell. Nun habe ich auf jeden Fall genug Tassen, daran mangelts nun erstmal nicht.

Nachdem nun also das Wichtigste erledigt war sind wir weiter gefahren zum EMP, wo sich auch die Space Needle, das Seattle Center und das "Seattle Grace Mercy West Hospital" befinden.



Weil wir endlich mal ein Museum besuchen wollten haben wir uns für dieses entschieden. Und wir haben es nicht bereut. Für den Eintrittspreis von 22$ wird einem hier so einiges geboten.


In einem Musikmuseum in Seattle darf natürlich die hier heimisch gewesene Band Nirvana nicht fehlen. Eine komplette Galerie widmet sich der Geschichte und den Dramen um Kurt Cobain und seinen Bandkollegen.





Auch andere Legenden wie z.B. Jimi Hendrix (und seine geschrotteten Gitarren) werden hier ausführlich gewürdigt.



Es gibt auch ein Soundlab, wo man z.B. seine eigenen Songs aufnehmen kann oder Instrumente ausprobieren kann.



Es dreht sich aber nicht alles nur um die Musik, es gibt auch noch andere Ausstellungen z.B. die Icons of Science Fiction.


Es gibt z.B. Original Requisiten von Star Trek oder Star Wars zu bewundern...



Das Lichtschwert von Darth Vader darf natürlich nicht fehlen...


Und man kann sich auch seine eigene Filmszene zusammenstellen ;-)



Die Horrorfilmszene bekommt ebenfalls ihren eigenen Bereich im EMP.


Auch hier werden viele Original Requisiten ausgestellt...




Man kann sich natürlich auch wieder hervorragend selbst zum Affen machen z.B. bei den Shadow Monsters



Oder in der Scream-Box...


Man hätte sich hier sicher noch wesentlich länger als 2,5 Stunden aufhalten können, aber wir hatten ja leider nur ein begrenztes Zeitkontigent in unserem "Seattle an einem Tag" Projekt.

Wir haben dann noch den Bereich um das auch von außen sehr ansehnliche EMP unsicher gemacht und die Space Needle in sämtlichen Positionen abgelichtet.





Und natürlich das bereits angesprochene vermeintliche Krankenhaus aus der Serie "Grey's Anatomy" das eigentlich eine Radiostation ist.


Danach gab es eine kleine schöpferische Pause für uns mit pfannkuchengroßen Cookies, sowas gibt es aber auch echt nur in den USA.


Um halb acht haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht, erstmal zur Elliott Bay...


... und dann gings weiter zum Kerry Park um von dort die vielgepriesene Skyline abzulichten.




Die Sicht war leider nicht ganz so weit, man konnte den Mount Rainier nicht sehen, da sich die Wolken dort festgesetzt hatten. Aber im Dunkeln war das dann auch nicht mehr so wild.



Seattle hat uns wirklich sehr gut gefallen (also mir jedenfalls), ich würde fast sagen, es war die beste Stadt von allen auf unserer Tour und wir hatten ja schon das ein oder andere Städtchen dabei. Es war hier mit Abstand am saubersten, wirklich wenige Obdachlose haben wir hier gesehen, wenige Freaks und das Flair ist sehr angenehm. Spontan würde ich Seattle mit San Francisco zusammen auf Platz 1 positionieren.
Auf jeden Fall eines unserer Highlights in diesem Urlaub (behaupte ICH jetzt mal).

Nun wird es allerhöchste Zeit fürs Bett, es ist schon fast 1 Uhr und morgen gehts früh raus, wir haben so einiges vor, allen voran die ein oder andere Meile, die wir noch abfahren müssen ;-)

Also Gute Nacht aus dem hoffentlich nicht schlaflosen Seattle,

P.S.: Nicht vergessen zu kommentieren sonst breitet sich mein Frust aus, wenn ich mitten in der Nacht noch 2 Stunden lang an dem Bericht sitze! Danke ;-)