Samstag, 24. Mai 2014

8. Tag: Driving to Portland...

Als ich heute Morgen den Blick aus dem Fenster gewagt habe musste ich doch tatsächlich feststellen, dass über Nacht etwas Regen rangezogen war. Wir hatten gestern noch gesagt, dass wir die heutige Tagesplanung vom Wetter abhängig machen. Mein geheimer Regentanz hatte Erfolg wie man sieht.


Aber erstmal wurde gefrühstückt. Heute dann mal wieder in Eigenregie zubereitet, aber in der riesigen Wohnung ja auch gar kein Problem. 



Wegen des Regens stand dann "leider" Shopping auf dem Plan. Was aber in Oregon auch nicht besonders schlimm ist, hier gibt es nämlich keine "Sales-Tax" d.h. wir können steuerfrei einkaufen. Da spart man ja noch gleich ein paar Dollar, das muss ja ausgenutzt werden.

Also ging es schon mal grob Richtung Portland bzw. knapp daran vorbei in die Woodburn Outlets.


Das Outlet war jetzt nicht ganz so groß wie das in Seattle, aber die wichtigsten Geschäfte sind vorhanden.
Die Shoppingausbeute war auch eher klein - aber fein.


Nach der anstrengenden Schnäppchenjagd ging es weiter zu Papa G's Deli in Portland. Da es auf dem Weg zu unserer heutigen Unterkunft lag, haben wir uns dort ein verfrühtes Abendessen genehmigt.




Gut gestärkt ging es dann in unsere allererste AirBnB Unterkunft. Ein bißchen aufgeregt waren wir ja, obwohl man ja eigentlich nur Gutes liest.

Die Gegend hier drumherum ist schon mal sehr ansprechend gewesen. Überall lustige Holzhäuschen.


Wir haben uns bei Lisa in ihrem wunderhübschen Cottage in South Tabor für die nächsten 2 Nächte einquartiert. 



Von außen ist es es mindestens genauso hübsch wie von innen... dort verstecken sich zwei "Stockwerke", im unteren Teil findet man die kleine Küche und das Bad und im oberen Teil ist der Schlaf- und Wohnbereich. 







Total niedlich und unsere Gastgeberin Lisa ist natürlich auch wundervoll und sorgt für sämtlichen Komfort. Es ist sogar ein kostenloses Frühstück inbegriffen und man kann sich aus diversen Menüvorschlägen etwas aussuchen. Falls also jemand mal nach Portland kommen sollte, dann ist das South Tabor Cottage dringend zu empfehlen.

Nachdem wir unsere Sachen ausgeladen hatten, sind wir nochmal kurz nach Portland reingefahren um uns ein bißchen zu orientieren. Wir hatten keinen richtigen Plan und sind einfach mal munter drauf los. Ein paar Schritte durch den Pearl District und Chinatown haben wir mal gewagt. Gewagt ist allerdings auch das richtige Wort, die Gegend schien uns teilweise schon etwas dubios zu sein, deswegen sind wir relativ schnell durchgerauscht.











Richtig viel los, war dann ausnahmsweise an dieser Location, hier standen reichlich Teenies einmal quer den ganzen Block entlang an für das Konzert von "Foster the People", für uns in Deutschland wohl eher nur bekannt durch das Lied "Pumped up Kicks", scheinen aber hier ganz angesagt zu sein.


Zum versöhnlichen Abschluss mussten wir dann noch einen kleinen Stopp bei Ben & Jerry's einlegen. 


Hier werden den Stühlen sogar Schuhe aus Tennisbällen angezogen... auch eine innovative Idee um die Lautstärke etwas zu regeln.


Mit zwei Smoothies im Gepäck sind wir dann wieder in unser Cottage gefahren.



Nun planen wir noch den morgigen Tag, legen die Füße ein bißchen hoch und schlafen.

Bis morgen,


Kommentare:

  1. Wenn ich Eure Bilder sehe und Deinen Bericht lese, muss ich immer wieder an meine Reise 2008 denken. Cannon Beach hab ich leider auch nur bei Regen gesehen, dafür hatten wir in Portland so ca. 30 °C, örks. Also: muss nochmal bereist werden :-)
    Die Smoothies sehen übrigens voll lecker aus, sowas mach ich mir jetzt auch mal zum Frühstück!

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  2. was wäre denn das sonnenwetter-programm gewesen? aber shopping ohne steuern ist ja auch nicht zu verachten! ;o) sind mal auf eure weiteren air b'n'b-erfahrungen gespannt, diese unterkunft sieht ja schon mal nett aus! lg K&M

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    1. Wenn das Wetter sonnig gewesen wäre, dann wären wir noch ein Stückchen die Küste runtergefahren und hätten einen kleinen Umweg nach Portland gemacht.

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